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Hachenburg 2019 PDF Drucken E-Mail
Montag, den 21. Oktober 2019 um 05:17 Uhr

AUSDAUER-CUP: Kleines, aber erfolgreiches Deuzer Team in HACHENBURG!

Gesamtsiege durch Tina Schneider und Dr. Nina-Caprice Löhr, Alterklassen-Siege durch Fabio und Julien Klein, Aleksei Nesterov und Petra Henkel 

Ergebnisse:

1800m

Fabio Klein 7:35 Min 1. M13

Julien Klein 8:48 Min. 1. M 10

6,3 KM

Christian Becker 25:36 Min 5 MJED


10 KM

Dr. Nina-Caprice Löhr 42:49 Min. 1. Gesant/ W 35

Aleksei Nesterov 40:06 Min. 1. M 35

Sebastian Weber 48:49 Min. 13. M 35

Petra Henkel 44:33 Min. 1. W 40

HALBMARATHON

Tina Schneider 1:28:41 1. WHK“


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Refrather Herbstlauf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter   
Sonntag, den 20. Oktober 2019 um 16:07 Uhr

Vordere Plätze beim Herbstlauf in Refrath!

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Beim "Klassiker" im Königsforst, dem 34.Refrather Herbstlauf, schnitten vier Aktive des TuS Deuz über 10km gut ab. Pünktlich zum Start setzte Dauerregen ein, der die Deuzer aber nicht bremsen konnte.

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Bildergalerie Köln Marathon 2019 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 18. Oktober 2019 um 20:58 Uhr
Hier geht's zur Bildergalerie vom Köln Marathon 2019...
 
Köln Marathon 2019 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 18. Oktober 2019 um 12:54 Uhr

KÖLN-MARATHON 2019

TuS Deuz startet mit großer Mannschaft in „DeuTz“

 

Bei der tollen Gemeinschaftsaktion erlebten die Deuzer Starter bei schönen, aber auch warmen Temperaturen fast die gesamte Bandbreite, die ein Marathon und der Laufsport zu bieten haben.

Während bei den Staffelläufern der Spaß im Vordergrund stand, gab es für die Einzelstarter aus eigener Sicht Bestzeiten, gute Zeiten, kleine und größere Erfolge und Enttäuschungen sowie Betreuung durch die medizinische Abteilung und einen „Ausstieg“.

 

Im Marathon lief Tina Schneider ein formgerechtes, gutes Rennen und kam in 2:57:37 Std (Netto) als 8. Frau Gesamt und 5. in der WHK ins Ziel.

 

Viktor Horch lag lange auf Bestzeiten-Kurs und erreichte nach einigen Problemen gegen Ende als erster Deuzer nach 2:47:21 Std (Netto) das Ziel und wurde damit 18. (!) im Gesamteinlauf sowie 5. in der M 35! 

 

Michael Schulz erlief sich anfangs einen kleinen „Puffer“ und sicherte sich mit einer insgesamt recht gleichmäßigen, guten Leistung eine Zielzeit von 3:14:13 Std (18. M 45)

 

Eine große Enttäuschung musste Lutz Hellmann wegstecken. Nach 10-monatiger, sehr gut verlaufender Vorbereitungsphase wollte Lutz seine gute Form im Marathon beweisen und nach 21 km (1:34:26) war er noch voll auf geplantem 3:09-er Kurs. Kurz hinter km 25 erlebte Lutz aus völlig unerklärlichen Gründen einen Totaleinbruch. („Als ob jemand den Stecker gezogen hätte“). Nach einigen Gehpausen ab km 30 verlor Lutz dann auch sein „Ziel B“, die 3:15, aus den Augen und nichts ging mehr. Aufgrund der tollen Atmosphäre, die das Kölner Publikum entfachte, schleppte er sich in seinem mittlerweile 34.ten Marathon dann wenigstens noch unter der 3 ½ Stunden-Marke mit 3:28:27 über die Ziellinie. Jetzt heißt es Wunden lecken und auf Ursachenforschung gehen. 

 

Für Nils Abdelhedi lief es leider auch nicht nach Plan, bereits nach einigen Kilometern war das geplante Tempo nicht zu halten. Gesundheitliche Probleme ließen bereits sehr früh kein planmäßiges Laufen zu, dennoch kämpfte er sich mit beeindruckender, mentaler Stärke bis ins Ziel am Dom, wo er dann völlig erschöpft von der medizinischen Abteilung betreut wurde!

 

Dr. Patrick Löhr hatte bereits vor dem Rennen keine große Erwartungshaltung, da er bedingt durch Verletzung und Krankheit mehrere Wochen kaum trainieren konnte. Daher entschloss er sich, das Rennen als Trainingslauf nach etwa 24 km abzuschließen.

 

Beim Halbmarathon waren 3 Deuzer am Start:

Petra Henkel lief in starken 1:28:01 Std auf den 15. Gesamtplatz und wurde 2. in der W 40. Mit dieser persönlichen Bestzeit liegt sie nun gleichzeitig auf Platz 6 der ewigen Deuzer Bestenliste bei den Frauen!

 

Christian Becker schaffte in guten 1:19:43 Std ebenfalls eine neue PB und wurde damit 7. in der M 35.

 

Jakob Steffe lief ein ordentliches Rennen und finishte als 48. der MHK in 1:25:47 Std.

 

Bei den Deuzer Staffeln stand zwar der Spaß im Vordergrund, trotzdem gab es folgende, beachtliche Ergebnisse unter 1014 Staffeln im Ziel:

 

TuS Deuz 5, (A. Wassmann, C. Jung, Linda Scheuer, J. Ax) 

3:07:54 Std, Gesamt 15

 

TuS Deuz 6, (G. Bieler, U. Vitt, S. Brockfeld, H. Grübener)

3:10:08 Std, Gesamt 18

 

TuS Deuz 4, (J. Lange, S. Büdenbender, D. Bohn, G. Müller-Scherzant)

3:16:10 Std, Gesamt 28

 

TuS Deuz 3, A. Nesterov, M. Dreute, U. Pithan/ B. Schneider, R. Stahl)

3:32:29 Std, Gesamt 88

 

TuS Deuz 2, (A. Oster, A. Oster, V. Oster, H. Oster)

4:03:57 Std, Gesant 427

 

Ein großes DANKESCHÖN nochmal an Jörn Hüttemann (unterstützt durch Petra Klaes-Fischer) für die Organisation der Gemeinschaftsaktion und an die zahlreichen Deuzer Unterstützer am Streckenrand!

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Weitere Bilder in der Bildergalerie Köln Marathon 2019

 
Tour de Tirol 2019 PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 12. Oktober 2019 um 18:16 Uhr

Tim auf Platz 6 bei der "Tour de Tirol"

Nach einigen guten Rennen im Spätsommer (Streckenrekord beim 33km-Panoramalauf um die Burg Are, Sieg beim Sengbach-Halbmarathon) und einem Trainingslager in Südtirol hatte Tim mit der "Tour de Tirol" eine neue Herausforderung ins Auge gefasst. Hierbei mussten an drei aufeinanderfolgenden Tagen insgesamt 72km mit über 3000 Höhenmetern absolviert werden. In diesem Jahr war die Konkurrenz stark wie nie besetzt: So waren neben dem Vorjahressieger Robert Gruber und dem dreifachen Sieger Patrick Wieser auch der mehrfache Berglauf-WM-Teilnehmer Moritz Auf der Heide und der ungarische Olympia-Teilnehmer – und spätere Gesamtsieger der Tour – Gabor Jozsa mit einer 2:16h-Marathon-Bestzeit am Start; dazu einige weitere starke Athleten, die Marathon-Bestzeiten von deutlich unter 2:30h vorzuweisen hatten. Die Rahmenbedingungen für ein hartes und spannendes Rennen waren also geschaffen.

1. Etappe (10km wellig in und um das Dorf Söll mit etwa 250 Höhenmetern): Hier hieß die Devise, erstmal einzurollen, ohne großartig Kräfte zu verpulvern. Tim erreichte das Ziel nach 35:51min als 8. der Gesamtwertung, aber mit nur geringem Rückstand auf die Spitze.

2. Etappe (36km mit 1600 Höhenmetern): Der geplante Kaisermarathon mit 2300 Höhenmetern wurde aufgrund der miserablen Witterungsbedingungen (Starkregen, Hagelschauer, Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt) auf 36km verkürzt, wovon die knapp 450 Teilnehmer allerdings erst unterwegs erfuhren. Tim lief in kurzen Sachen los und war nach 25km völlig durchgefroren (konnte zwischenzeitlich nichtmal mehr ein Energy-Gel mit den Fingern aufreißen). Da er davon ausging, dass das Ziel wie ursprünglich geplant oben auf der Hohen Salve lag und die volle Marathondistanz absolviert werden müsste, legte er einen Zwischenstop ein und zog sich Regenjacke, Halstuch und Handschuhe an. Diese Aktion kostete ihn mehrere Minuten, doch einige Kilometer später wurde ihm wieder warm und muskulär war auch noch alles im grünen Bereich. Weil der Schlussanstieg mit 700 Höhenmetern entfiel, konnte er aber nicht mehr viel Zeit nach vorne gutmachen und lief als Tagessiebter nach 3:01:39h ins Ziel. Hier wäre definitiv noch mehr drin gewesen, da einige der vor ihm Platzierten sich völlig unterkühlt ins verkürzte Ziel "retteten" und beim Schlussanstieg sicher Probleme bekommen hätten. Damit arbeitete sich Tim zwar auf Platz 6 in der Gesamtwertung vor - der Rückstand nach vorne war aber leider schon zu groß, um auf der finalen Etappe aus eigener Kraft noch etwas ausrichten zu können.

3. Etappe (26km-Pölventrail mit 1350 Höhenmetern): Hier ging es für Tim darum, mit stark lädierten Oberschenkeln den 6. Rang in der Gesamtwertung ordentlich zu verteidigen. Es entwickelte sich auf der anspruchsvollen Strecke mit vielen Trails ein interessantes Rennen mit vielen Positionswechseln. Wie erwartet konnte Tim bergauf gut aufs Gas drücken, verlor in den teilweise sehr steilen Downhills jedoch immer wieder etwas Zeit. Für die Schlussetappe benötigte er 2:15:49h und wunderte sich ein wenig, dass er mit der Vorbelastung irgendwie noch in der Lage gewesen war, auf den letzten (flachen) Kilometern fast einen 3:30er-Schnitt zu rennen. Insgesamt zementierte er damit seinen 6. Rang in der Gesamtwertung sowie den 2. Platz in der M30 und konnte bei der anschließenden stimmungsvollen Siegerehrung einige schöne Preise in Empfang nehmen.

Jetzt gilt es für Tim, schnell zu regenerieren, um am kommenden Wochenende beim Rothaarsteig-Marathon wieder anzugreifen...

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